Der Tatzelwurm

DER TATZELWURM
Ein schlaraffisches Kettengedicht

Kettengedicht gegen Corona

Sechs Schlaraffen fanden sich während der Corona-Pandemie per E-Mail zusammen und schrieben das Kettengedicht »Der Tatzelwurm«. Das achtzigseitige Gedicht entstand ohne vorgezeichnete Story und ist als Paperback und E-Book erhältlich.

Vom Herausgeber Ruprecht Frieling aka Prinz Rupi vorgegeben waren lediglich die ersten sechs Zeilen des Gedichts, das als Renga bezeichnet werden kann. Jeder Mitwirkende schuf den nächsten Meilenstein nach seinem eigenen Geschmack. Dabei bestand die größte Herausforderung darin, die Geschichte voranzutreiben, ohne mit den diversen Erzählfäden durcheinander zu geraten.

»Der Tatzelwurm« erhebt keinen literarischen Anspruch. Er steht für die kindliche Freude am gemeinsamen Spiel mit Worten sowie für die Überraschungen, die sich sechs Mitspieler während der durch die Pandemie bedingte Isolation gegenseitig bescherten.

Der Honorarerlös des Buches wird dem Deutschen Schlaraffischen Hilfswerk e.V. München gespendet.


»Der Tatzelwurm« ist als Taschenbuch zum Preis von nur € 9,99 frei Haus bestellbar in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien,
USA, Japan, und Kanada.

 

»Der Tatzelwurm« ist als E-Book, also zum sofortigen Lesen auf elektronischen Geräten, Smartphones und Computern zum Preis von nur € 2,99 erhältlich als E-Book in Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, Niederlande, Großbritannien, USA, Brasilien, Japan, Indien, Kanada, Mexiko und Australien.

 

Was sind Schlaraffen?

Schlaraffia, der Verband der weltweit agierenden Schlaraffen, ist ein Spiel mit ritterlichen Elementen, das 1859 in Prag von befreundeten Künstlern, die voller Humor steckten, gegründet wurde. Freundschaft, Kunst und Humor sind die drei Säulen Schlaraffias. Ihr Leitspruch lautet »In arte voluptas«, »In der Kunst liegt das Vergnügen«.

Schlaraffia versteht sich als Persiflage auf das Leben. Schlaraffia lebt jene Werte, die wir gerne hätten, aber die leider »unmodern« sind: Toleranz, individuelle Anerkennung, Achtung vor dem Alter und Freundschaft im wahren Sinn des Wortes.