Manische Wiegenlieder

MANISCHE WIEGENLIEDER Surreale und absurde Gedichte

MANISCHE WIEGENLIEDER
Groeske und absurde Gedichte

»Manische Wiegenlieder« von Wilhelm Ruprecht Frieling versammelt dieses Buch. Es handelt sich um absurde und groteske Lyrik. Dazu zählen auch die durch Funk und Fernsehen bekannten lyrischen Dichtungen »Berlin«, »Kannibalen« und »Der Schmetterling«.

Der Autor besucht real existierende Orte und schildert Begebenheiten, die ihm mitunter surreal erscheinen. Mit bewusst überzeichnender Versdichtung sucht er sie zu erfassen. Dabei steigt er mal hoch hinauf zum hymnischen Gesang, mal sinkt er in die dunkelsten Gefilde seines inneren Ichs.

Wer Gefallen an geschmiedeten Zeilen findet, die einen Ort, eine Situation, einen Eindruck oder ein Gefühl präzise beschreiben und auf alles umständliche Blablabla verzichten, der wird sich in Frielings gemeißelten Wiegenliedern wiederfinden.

Wilhelm Ruprecht Frieling
MANISCHE WIEGENLIEDER
Groteske und absurde Gedichte

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Stimmen

Ein wunderbares Werk der Poesie, auch bei wiederholter Lektüre wird es niemals langweilig, im Gegenteil, man findet stets aufs Neue exquisite Sahnehäubchen und staunt über Frielings virtuose Wortgewandtheit. Literaturfreunde, die sich an Robert Gernhardts Lyrik erfreuen, sollten auch hier bedenkenlos zugreifen.
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Was passiert, wenn ein sprachlich versierter Autor seinen unmittelbaren Eingebungen Reime verleiht, zeigt dieses E-Book: Mit skurril-witzigen Versen, die zwar beschreibend, aber nicht wirklich von Sinn geprägt sind, positioniert »Prinz Rupi« seine Lyrik irgendwo zwischen Joachim Ringelnatz und Christian Morgenstern. Einfach super!
Hubert Pogatschnig, Amazon.de